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Online Identitätsprüfung über die Blockchain – Personalausweis der Zukunft?

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Online Identitätsprüfung über die Blockchain – Der Personalausweis der Zukunft?

Online Identitätsprüfung über die Blockchain – Der Personalausweis der Zukunft?Bist du es leid, ständig einen Benutzernamen und ein Passwort eingeben zu müssen? Nerven dich die vielen Passwörter und die ständige Identitätsprüfung bei online Diensten? Dann bist du damit nicht alleine, denn online Identifikation ist eines der größten Ärgernisse der heutigen Zeit. Um uns vor Cyberkriminalität und die Firmen vor Steuersündern und Betrügern zu schützen, bedarf es jedoch gewisser Sicherheitsmaßnahmen und Anmeldeprozeduren. Die Kehrseite: Zahlreiche Probleme, verlorene Passwörter, nicht funktionierende Zwei Faktor Authentifizierung und Sicherheitslücken. Glücklicherweise ist Abhilfe in Sicht. Die Blockchain bietet sich dazu an, ähnlich wie im NFT Bereich, jedem eine einzigartige Identität zuzuordnen. Wie das möglich ist, wird in diesem Artikel beschrieben. Wenn dir der Artikel gefällt hinterlasse uns doch bitte unten ein Kommentar und sage uns, ob du bereit wärst, eine der Blockchain-Lösungen anzunehmen, oder du dich lieber weiterhin selbst um deine Identitätsprüfungen kümmern möchtest.

Der Begriff der Identität

Die Identität[1] wird häufig übersetzt mit der Gesamtheit der Eigentümlichkeiten, eine Definition, die mir persönlich sehr gut gefällt. Wir alle habe unsere eigenen Ecken und Kanten, unsere Besonderheiten, das was uns von anderen abgrenzt. Es sind genau diese Besonderheiten, die uns zu dem machen, was wir sind. Das alles spielt natürlich bei der Identitätsprüfung eine eher untergeordnete Rolle, doch auch bei Profil und Passbildern sind es eher die außergewöhnlichen Dinge, die ins Auge stechen und über die man identifiziert wird. In einem Kriminalfilm ist es auch eher der Leberfleck, der einen Täter identifiziert und nicht der 0815 Haarschnitt.

Die Onlineidentität auf der anderen Seite ist nicht ganz so leicht zu erklären. Hier müssen zunächst der Sinn und Zweck der Identifizierung bekannt sein, bevor über die Art und Weise der Identifizierung entschieden werden kann. Die üblichen Anwendungsfälle sind[2]:

  • zur eindeutigen Identifizierung einer Person, zum Beispiel beim Einloggen in ein Soziales Netzwerk oder einen E-Mail-Account. Dort werden in der Regel mehrere Merkmale miteinander kombiniert– beispielsweise ein Benutzername und Passwort oder PIN-Code.
  • im Sinne einer digitalen Unterschrift: Nachweis der Zustimmung einer Person zu einem Dokument oder einem Vertrag mit einer digitalen Unterschrift oder ähnlichem.
  • als Abbild der Interessen einer Person in der Online-Welt, die Likes auf sozialen Plattformen, die Such-Eingaben, die besuchten Seiten.
  • alle Inhalte, die einer Person in der Online-Welt zugeordnet werden können, völlig unabhängig davon, ob diese von der Person selbst oder von anderen gepostet wurden.

Digitale Identität (DID) via Blockchain

… users sign up to a self-sovereign identity and data platform to create and register a DID. During this process, the user creates a pair of private and public keys. Public keys associated to a DID can be stored on-chain in case keys are compromised or are rotated for security reasons. Additional data associated with a DID such as attestations can be anchored on-chain, but the full data itself should not be stored on-chain to maintain scalability and compliance with privacy regulations[3]

Online Identitätsprüfung über die Blockchain – Personalausweis der Zukunft?Das Konzept der digitalen Identität über die Blockchain bringt die Daten wieder zurück zu ihren Besitzern. Momentan müssen wir auf etlichen Webseiten private Angaben machen, um deren Angebote nutzen zu können. Diese Daten können natürlich auch zu Werbezwecken oder Verhaltensanalysen missbraucht werden! Selbst wenn die AGBs, die sich bekannterweise die wenigsten durchlesen, etwas anderes sagen, wer von uns will denn kontrollieren, was wirklich hinter den Kulissen mit unseren Daten passiert. Das, was George Orwell in seinem Roman 1984 über die totale staatliche Kontrolle schrieb, ist ein Witz dagegen, was wirklich heutzutage möglich ist. Wir gewinnen durch das Internet zwar durchaus an Freiheit und Weltoffenheit, sind aber gleichzeitig völlig gläsern. Das Konzept der Blockchain Identität hat das Potenzial, uns einen Teil unserer privaten Daten zurückzubringen. Wir müssen uns nur noch auf einer, idealerweise dezentralen, Plattform registrieren und erhalten eine DID. Hierzu wird ein Paar von Privaten und Öffentlichen Schlüsseln erstellt, genau wie zum Beispiel bei einer Bitcoin Adresse. In manchen Anwendungsfällen ist es sogar eine Bitcoin Adresse. So werden lediglich die essentiellen Daten veröffentlicht, die privaten Informationen jedoch sind nicht öffentlich hinterlegt, der Webseitenbetreiber weiß jedoch, dass es sie gibt und dass es sich nicht um einen Betrüger handelt. Die größten “Player” im IT Buisiness arbeiten bereits an Lösungen, zum Beispiel IBM und Microsoft. Die ION Lösung von Mikrosoft ging kürzlich sogar schon online und es ist möglich, sich hier seine eigene dezentrale Identität zu schaffen. Diese basiert sogar auf dem Bitcoin Netzwerk, was uns wiederrum zeigt, dass Bitcoin in Zukunft nicht mehr wegzudenken ist. Momentan ist es noch relativ komplex, sich bei ION eine Identität zu erstellen, fortgeschrittene Computerkenntnisse sind erforderlich, doch es wird hierzu sicherlich in absehbarer Zeit einfache Lösungen für die normalen Internetnutzer geben. Mich als Krypto Enthusiasten freut das natürlich in mehrfacher Hinsicht. Einerseits finde ich die Einbindung in das Bitcoin Netzwerk klasse und freue mich zudem, dass Microsoft eine dezentrale Lösung gewählt hat. Außerdem kann ich den Tag kaum erwarten, an dem ich mich nicht auf jeder einzelnen Exchange oder bei jedem Online Konto mit anderen Credentials anmelden muss, sondern lediglich meinen öffentlichen Bitcoin Schlüssel hineinkopieren kann.

 

Digitale Identität und Wallet – Online Identitätsprüfung über die Blockchain

Ähnlich wie wir in unserem Geldbeutel unseren Ausweis aufbewahren können wir dann in Zukunft neben unseren Kryptowährungen unsere digitale Identität “verstauen” – Der Personalausweis der Zukunft! Es gibt zwar noch viele Zweifler, doch ich bin überzeugt, digitale Währungen sind die Zukunft. Viele denken, “ach, das geht ja noch gar nicht, das ist in der Praxis ja überhaupt nicht möglich”. Dazu ein Anwendungsbeispiel: Gestern war ich mit Freunden im nahegelegenen Zoo. Am Eingang konnte ich mit meiner Binance Visa Karte bezahlen, das Ganze sogar gebührenfrei. Hinterlegt waren BUSD, also ein Stable Coin. Mehr wurde nicht benötigt, es war eine Kartenzahlung wie jede andere. Ich würde sagen, Kryptowährungen sind längst im Alltag angekommen, viele wissen nur noch nichts davon. Zusätzlich zur Bezahlung erhalte ich übrigens 2% des Einkaufswertes als Cashback von Binance. Bis zu 8 Prozent sind möglich je nach BNB Guthaben. Wann war das letzte Mal, dass deine Bank dir einen Cashback auf einen Einkauf gezahlt hat?

Beitrag: Bitcoin kaufen auf der Binance Exchange – Die Binance Smart Chain erklärt

Zurück zur digitalen Identität. Es gibt neben Microsoft, wie bereits erwähnt, auch andere Lösungen, manche sind auch bereits auf dem Markt. Entscheidend wird jetzt sein, dass diese Lösungen auch von den online Anbietern angenommen werden, deshalb finde ich es gut, dass das Bitcoin Netzwerk verwendet wird, da dieses mit Abstand das größte und auch sicherste ist. Auch wenn ich ein großer Fan von Defi Smart Contracts und Ethereum bin, für Dinge wie online Identifizierung ist Bitcoin perfekt, da es die Sache nicht unnötig verkompliziert und je einfacher etwas aufgebaut ist, desto weniger fehleranfällig ist es.

Fazit – Online Identitätsprüfung über die Blockchain – Personalausweis der Zukunft?

Wir befinden uns mitten in einer digitalen Wende. Unsere Kinder werden in 20 bis 30 Jahren zurückblicken und sich über so manche Dinge wundern, die wir heute selbstverständlich finden. Bargeld, Personalausweise, Geldscheine und Münzen, … all dies wird aller Wahrscheinlichkeit nach langsam, oder vielleicht auch schnell, verschwinden. Sicher ist nicht alles schlecht, so wie es heute ist. Die Welt wird möglicherweise unpersönlicher, die sozialen Kontakte flüchtiger und nicht mehr in persona. Doch aufhalten können wir die digitale Wende meiner Meinung nach nicht. Denn sie steht uns nicht bevor, wir sind mittendrin.

 

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Quellen:

[1] https://www.bpb.de/politik/extremismus/rechtspopulismus/241035/der-begriff-der-identitaet besucht am 14.07.2021

[2] https://www.saferinternet.at/faq/selbstdarstellung/digitale-identitaet-was-bedeutet-das/ besucht am 14.07.2021

[3] https://consensys.net/blockchain-use-cases/digital-identity/ besucht am 14.07.2021

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