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ProBot Version 2 und seine Idikatoren

Der Weg mit Kryptowährungen

ProBot Version 2 und seine Idikatoren

Als einer der ersten die Material zu ProBot V2 bekommen haben freue ich mich ebenfalls darüber die neuen Funktionen vorstellen zu können. ProBot hat jetzt insgesamt 5 Trading Strategien und ist damit mehr als nur ein Autotrading System geworden. Durch die Indikatoren Namens RSI und Stochastik kann man jetzt die einzelnen Coins in einem Chart Analysieren und manuelle Trades direkt aus ProBot tätigen.

Die jetzigen Strategien sind:

  1. Autotrade ist das alt bekannte automatisierte Traden. Allerdings mit überarbeiteten Algorhytmus und einem erweiterten trading Team. Wir haben hier die
  2. Ping Pong Ist der Handel zwischen einem Kaufpreis und einen Verkaufspreis. Hier kann man eine Schleife einstellen oder den Vorgang auf einen Zahl Xfestlegen.
  3. Scalping wird im Aufwärtstrend benutzt und soll Teilgewinne sichern. Dazu stellt man den Profit in Prozent für den Verkauf ein. Und bei wie viel Rückgang des Preises nachgekauft werden soll.
  4. Technic Trade
  5. Manual Trade erlaubt es uns selber einen Trade zu setzen und drei verschiedene Profite zu definieren. Sollte der Kurs zurück fallen, wird der Coin ab dem letzten überschrittenen Marker verkauft.

Die Indikatoren von ProBot sind:

Der Relative Strength Index (RSI)

Wenn wir über technische Indikatoren sprechen, dann kommen wir an einer Person nicht wirklich vorbei, und das ist Herr J. Welles Wilder . Der RSI ist ein Werkzeug neben vielen  anderen Indikatoren, die von Welles Wilder entwickelt worden.

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Relative Strength Index (RSI)

Die Berechnung des Relative Strength Inde oder kurz (RSI)

Standardeinstellung des RSI (14)

Der Relative Strength Index (Relative Stärke Index) beobachtet die Geschwindigkeit und das Ausmaß der mommentanen Kursbewegungen. Der Indikator beruht auf dem Grundsatz der durchschnittlichen Anstiege und Rückgänge im Handel.

Der RSI stimmt den durchschnittlichen Anstieg und den durchschnittlichen Rückgang zu einem einzigen Verhältnis ab (RS), welches den Aktuellen Konsummarkt darstellt. Dann wird eine Glättung vergleichsweise wie beim EMA vorgenommen.

Der Wertebereich liegt hier wie beim Stochastik-Oszillator zwischen 0 und 100.

Die Interpretation des RSI

Wenn der durchschnittliche Anstieg den durchschnittlichen Rückgang nachhaltig übersteigt, werden die Kurse sehr wahrscheinlich fallen. Überwiegt der durchschnittliche Rückgang eindeutig, spricht dies dafür, dass demnächst die Kurse steigen können.

  • RSI-Wert über 70 → überkaufter Makrt (nach Verkaufsgelegenheit suchen)
  • RSI-Wert unter 30 → überverkaufter Markt (nach Kaufgelegenheit suchen)

Was ist der Stochastik Indikator?

Der Stochastik Indikator ist ein Indikator für das sogenante Momentum. Also das jetzt und bewegt sich ebenfalls in einem Bereich von 0 bis 100 und zählt zu den sogenanten Oszillatoren. Der Stochastik stellt hier die Position des Schlusskurses im Verhältnis zur Hoch und Tief Range in einem bestimmten Zeitrahmen dar.

Dabei besteht der Indikator aus zwei Linien: Der langsam oszillierenden %K-Linie und dem gleitenden Durchschnittswert (Moving Average) in Form der %D-Linie. Standardmäßig verwendet man hier eine Verlangsamung von 3 Perioden.

Der Stochastik-Oszillator

Der Stochastik-Oszillator von George C. Lane gehört seit seiner Erfindung vor Jahrzehnten zu den klassischen Oszillatoren.

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Stochastik Oszillator

Berechnung des Stochastik Oszillatoren

Standardeinstellung der Stochastik (14,3)

Die „Stochastik“ setzt sich aus zwei (exponentiellen) Durchschnittslinien zusammen, die als %K-Linie und %D-Linie bezeichnet werden und zwischen 0 und 100 oszillieren.

Betrachten wir beispielsweise die Schwankungsbreite der letzten beiden Wochen. Befindet sich der Kurs nahe dem Hoch dieser Kursspanne, erzeugt die zwei-Wochen-Stochastik einen hohen %K-Wert. Befindet sich der Kurs nahe dem Tief der Kursspanne, ergibt sich ein niedriger %-K-Wert.

Dabei dient die %D-Linie, die normalerweise ein 3-Perioden Gleitender Durchschnitt von %K ist, als Signallinie.

Einige Anpassungen in seiner Formel sorgen dafür, dass die Stochstik  sich immer zwischen 0 und 100 bewegt.

Interpretation der Stochastik

Wenn sich in der aktuellen Handelsspanne extreme Kurswerte (Hoch oder Tief) entwickeln, gibt es eindeutig eine starke Kursbewegung in eine Richtung. Aber das Momentum könnte nicht nachhaltig sein. Daher entstehen sogenannte Überkauft- und Überverkauft-Bereiche.

  • Stochastikwert über 80 → überkauft (nach Verkaufsgelegenheit suchen)
  • Stochastikwert unter 20 → überverkauft (nach Kaufgelegenheit suchen)

Durch die Kombination von %K und %D entstehen genaue Signale.

  • %K-Linie unterschreitet %D-Linie → Verkaufsignal
  • %K-Linie überschreitet %D-Linie → Kaufsignal

Moving Average Convergence Divergence (MACD)

Der MACD wurde von Gerald Appelt entwickelt und ist einer der intuitivsten technischen Indikatoren überhaupt. Er erweitert den Gleitenden Durchschnitt auf eine elegante Art und Weise, um sowohl den Trend als auch das Momentum zu erfassen.

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Moving Average Convergence Divergence (MACD)

Die Berechnung des MACD

Standardeinstellung MACD (12, 26, 9)

Der MACD zeigt die Differenz zwischen zwei Gleitenden Durchschnitten und zwar üblicherweise mit den Zeitperioden 26 und 12.

Ein 9-Perioden Gleitender Durchschnitt wird dann beim MACD als die Signallinie angezeigt.

Wenn in dem MACD-Indikator ein Histogramm dargestellt wird, dann zeigt dieses die Differenz zwischen dem MACD und seiner Signallinie.

Die Interpretation des MACD

Der MACD funktioniert deshalb, weil sich in einem tendierenden Markt der Abstand zwischen den zwei Gleitenden Durchschnitten vergrößert. Weil beim MACD immer der kürzere Gleitende Durchschnitt vom längeren subtrahiert wird, steigt sein Wert in einem Aufwärtstrend und fällt in einem Abwärtstrend.

  • MACD über der Signallinie → stark bullisches Momentum
  • MACD unter der Signallinie → stark bärisches Momentum

Zudem hebt das Histogramm das Momentum des Marktes hervor.

  • Hohe positive Werte des Histogramms → starkes bullisches Momentum
  • Hohe negative Werte des Histogramms → starkes bärisches Momentum

Weil der MACD in seinen Werten nicht begrenzt ist, ist er nicht zweckmäßig, um Überverkauft- und Überkauft-Bereiche festzulegen. Da ist es vorzuziehen, sich an die Methode der MACD-Divergenz zu halten.

Average Directional Index (ADX)

Nun wollen wir Welles Wilder noch einmal willkommen heißen. Er vertrat die Auffassung, dass man herausfinden muss, ob sich der Markt in einem Trend oder in einer Trading Range (Schiebezone) befindet. Und genau dafür hat er dieses Werkzeug des ADX geschaffen.

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Average Directional Index (ADX)

Die Berechnung des ADX

Standardeinstellung des ADX (14)

Der ADX beruht auf dem einzigartigen Prinzip der Bewegungsrichtung (directional movement = Bewegungsrichtung). Die positive Bewegungsrichtung (+DM) bezieht sich auf den Unterschied zwischen dem Hoch eines Kursbalkens und dem Hoch des vorangegangenen Balkens. Die negative Bewegungsrichtung (-DM) bezieht sich auf den Unterschied zwischen dem Tief des Kursbalkens und dem Tief des vorherigen Balkens.

Natürlich ist der +DM hoch, wenn der Markt bullisch gestimmt ist. Bei bärischer Stimmung des Marktes ist der -DM hoch.

Durch die Verbindung von +DM und -DM in der Formel von Wilder erhalten wir mit dem ADX einen Maßstab für die Stärke des Trends.

Die Interpretation des ADX

Der ADX ist ein Indikator für die Messung der Trendstärke. Hohe Werte weisen auf einen Trendmarkt hin, während niedrige Werte einen lustlosen Markt bezeichnen.

  • ADX-Werte über 25 → Der Markt befindet sich im Trend.
  • ADX-Werte unter 25 → Der Markt schlängelt sich dahin.

Etwas scheint doch zu fehlen. Zeigt uns der ADX nicht die Trendrichtung in einem Markt auf?

Das tut er nicht. Aber der ADX wird häufig in Form der +DM- und -DM-Werte dargestellt. Zum Beispiel, wenn sich der +DM über dem -DM befindet und der ADX einen Wert über 25 aufweist, wie es im obigen Chart der Fall ist, dann ist der Markt in einem Aufwärtstrend.

Parabolic SAR

DIESE LEKTION ENTHÄLT KEIN VIDEO

 

SAR ist die Abkürzung für Stop and Reverse (Anhalten und Umkehren). Der Parabolic SAR ist ein trendfolgender Indikator zum Identifizieren des Umkehrpunkts in der Kursbewegung.

 steht für Stop and Reverse. Der Indikator wird genutzt, um die Trendumkehr, also den Umkehrpunkt eines Markttrends, zu identifizieren. Auf dem Chart wird der Parabolic SAR als eine Reihe kleiner Punkte gezeigt. Erscheinen die Punkte über dem Kurs, geht der Trend wahrscheinlich nach unten, liegen sie unter dem Kurs, deutet das auf einen Aufwärtstrend hin.

 

Der Parabolic SAR wird als eine Reihe kleiner Punkte auf dem Chart angezeigt, die entweder über oder unter dem Kurs erscheinen. Wenn der Markttrend nach oben geht, erscheinen die Punkte unter der Kursbewegung. Geht der Markttrend nach unten, erscheinen die Punkte über der Kursbewegung.

Der Indikator verfolgt die Kursbewegung, bis sie endet und sich umkehrt.

Wenn die Kursbewegung endet, nähert der Parabolic SAR sich allmählich dem Kursverlauf, bis der Kurs schließlich die Punkte berührt. Der Parabolic SAR bildet sich dann auf der anderen Seite des Kurses. Dies deutet auf die Kursumkehr hin.

Der Parabolic SAR ist nützlich, um:

  • Den Trend zu bestimmen
  • In Trades ein- und auszusteigen

Der Parabolic SAR im folgenden Chart deutet auf einen Aufwärtstrend hin und verfolgt dann diesen Trend.

  1. SAR deutet auf einen Aufwärtstrend hin
  2. SAR verfolgt den Aufwärtstrend

In der obigen Abbildung siehst du, dass der Parabolic SAR unter dem Kurs erscheint, der einen Aufwärtstrend verfolgt. Geht die Kursbewegung zu Ende, berührt der Kurs den Parabolic SAR. Das deutet auf die mögliche Trendumkehr nach unten hin.

  1. SAR berührt das Ende des Aufwärtstrends, was auf eine Trendumkehr hindeutet
  2. SAR verfolgt den Abwärtstrend

Im obigen Beispiel erscheint der Parabolic SAR über dem Kurs, was auf einen Abwärtstrend hindeutet. Der Parabolic SAR verfolgt den Abwärtstrend, bis die Kursbewegung endet. Der Kurs berührt den Parabolic SAR, sobald er sich in die entgegengesetzte Richtung bewegt. Das ist ein Hinweis auf das Ende des aktuellen Abwärtstrends und eine mögliche Trendumkehr nach oben.

 

Trader können anhand des Parabolic SAR die Trendrichtung identifizieren.

Der Parabolic SAR kann auch zum Setzen von Trailing Stop-Losses genutzt werden. Der Stop-Loss wird jeweils hinter jeden neu gebildeten SAR gesetzt, bis die Kursbewegung sich endlich umkehrt und den Stop-Loss auslöst, während der Trade noch profitabel ist.

Parabolic SAR in Kombination mit anderen Indikatoren

Der Parabolic SAR kann mit vielen verschiedenen Indikatoren gemeinsam genutzt werden. Wichtig ist, zu beachten, dass er zum Feststellen der Trendrichtung und eventueller Änderungen der Trendrichtung dient.

Du solltest den Parabolic SAR also gemeinsam mit einem Indikator nutzen, der die Trendstärke identifizieren hilft – nicht jedoch die Trendrichtung. Letzteres ist Zweck des Parabolic SAR. Einer der am häufigsten zum Identifizieren der Trendstärke genutzten Indikatoren ist der Average Directional Index (ADX).

 

Der Parabolic SAR sollte am besten mit Indikatoren kombiniert werden, die die Stärke eines Trends identifizieren helfen, nicht aber dessen Richtung.

Nutze den Parabolic SAR also nicht zusammen mit einem anderen Indikator, der eine Trendrichtung feststellen hilft. Damit erhältst du lediglich zwei Bestätigungssignale für denselben Trend.

Der Parabolic SAR wird mit einem Indikator kombiniert, der die Stärke eines Trends anzeigt. Wurde ein Trend identifiziert und seine Stärke bestätigt, kannst du anhand des Parabolic SAR optimale Ein- und Ausstiegspunkte festlegen.

Bollinger Bänder

Dieser technische Indikator ist einer der bekanntesten und wurde nach seinem Erfinder John Bollinger benannt. Als Softwarekomponente gehören die Bollinger Bänder längst zur Standardausstattung für viele technische Trader.

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Bollinger-Bänder

Die Berechnung der Bollinger Bänder

Standardeinstellung Bollinger Bänder: (20, 2)

Die Bollinger Bänder sehen vielleicht unberechenbar und ziellos aus mit ihren plötzlichen Ausdehnungen und Verengungen. Aber sie stellen in der Tat einen einfachen und logisch konzipierten technischen Indikator dar.

Stellen Sie zuerst den Gleitenden Durchschnitt der vergangenen X Zeitperioden graphisch dar. Danach berechnen Sie die Standardabweichung dieser vergangenen X Perioden.

Um das obere Band zu erhalten, verschieben Sie den Gleitenden Durchschnitt nach oben, indem Sie ein Vielfaches der Standardabweichung nehmen. Um an das untere Band zu kommen, verschieben Sie den Gleitenden Durchschnitt um den selben Abstand.

Interpretation der Bollinger Bänder

Für das Trading in einer Schiebezone:

  • Der Kurs berührt das obere Band → nach Verkaufsgelegenheit suchen
  • Der Kurs berührt das untere Band → nach Kaufgelegenheit suchen

Der sogenannte Gimmee-Kursbalken ist ein Beispiel für den Einsatz von Bollinger Bändern in einem Seitwärtsmarkt.

Für einen Ausbruchs-Trade:

  • Der Kurs schließt über dem oberen Bollinger Band → nach Kaufgelegenheit suchen
  • Der Kurs schließt unter dem unteren Bollinger Band → nach Verkaufsgelegenheit suchen

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